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Essen kann vieles sein: Soulfood, Brainfood oder Superfood. Wir stellen heute jene Wundermittel vor, die helfen können wach und klar im Kopf zu werden. Kaffee ist natürlich eins davon, aber es gibt noch so viele mehr, die mindestens genauso effektiv sind. 

Ist bei auf der Arbeit mal die Kaffeemaschine kaputt gewesen, kennt bemerkt man Veränderung! Hat die Laune, Konzentration oder Arbeitsmoral des Teams darunter gelitten? Oder gab es positive Veränderungen? Viele Menschen schlafen oftmals besser, wenn sie eine Tasse Kaffee weniger am Tag trinken und haben tagsüber weniger nervöse Gedanken oder sind einfach entspannter.

Es gibt außerdem zahlreiche nennenswerte Wachmacher-Alternativen, die auch für diejenigen unter uns geeignet sind, die Kaffee nicht so gut vertragen. Dürfen wir vorstellen?

Schwarzer & Grüner Tee

Schwarzer Tee ist eine altbekannte, gesellschaftsfähige Alternative zum Kaffee. Auch grüner Tee ist ein Wachmacher, der im Gegensatz zu Schwarzem Tee nicht fermentiert ist. Da das Koffein auch hier gebunden an Aminosäuren vorkommt, wirkt es zwar langsamer aber dafür langfristiger.

Mate

Mate ist eine südamerikanische Pflanze, die genau wie Kaffee Koffein enthält. Super ist, dass die Koffeinwirkung hier zwar langsamer beginnt, dafür aber viel länger anhält als beim normalen Kaffee, wobei diese Wirkung direkt von der Ziehzeit abhängt. Außerdem ist Mate besser verträglich als Kaffee. In Europa ist Mate zwar als Tee erhältlich, er wird hier jedoch vermehrt als Erfrischungsgetränk genossen und ist ein beliebtes “Feiergetränk”.

Guarana

Hier handelt es sich um einen echten Koffein-Hammer – weshalb Guarana auch gern in Energy Drinks eingesetzt wird. Die Guarana Frucht beherbergt Kerne, die 6% Koffein enthalten, welches auch noch intensiver wirkt als das Koffein in der Kaffeebohne. Der pure Geschmack ist, sagen wir, “gewöhnungsbedürftig”. Deshalb ist es nur logisch Guarana z.B. mit Fruchtsäften zu verdünnen.

Matcha

Matcha ist ein Pulver, das aus dem Konzentrat von Teeblättern gewonnen wird. Er enthält besonders viele wertvolle Inhaltsstoffe durch die schonende Zubereitung. Über seinen herben Geschmack lässt sich streiten, allerdings musst du Matcha nicht als aufgeschäumten Aufguss trinken, sondern kannst es auch in Lebensmitteln wie Kuchen oder Salaten verwenden.